Heute bleibt die Glotze kalt, da gehen wir in den Wienerwald

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Ein schöner Abend im Münchner Volkstheater am Montag, den 3. Februar 2014. Das sei gerade mal vorneweg gesagt. Und ein gut besuchter dazu. Das freut einen. Nichts enervierender, als in einem Theater zu sitzen, das kaum Ärsche auf den Sitzen hat. Das voll besetzte Haus erinnert an die gute alte Kammerspiel-Zeit unter Dieter Dorn, bei dem Volkstheater-Intendant Christian Stückl sein Handwerk lernte. Nicht die einzige Reminiszenz. Dorn, so scheints, heißt heute Stückl. Kaum gehts los, färbt sich der Guckkasten gelb, wie weiland häufiger an der Maximilianstrasse. Dem Vergnügen tuts keinen Abbruch. Im Gegenteil. Raiders heißt ja auch jetzt Twix – und schmeckt wie ehedem.

Zur kompletten Kritik „Geschichten aus dem Wienerwald“ im Münchner Volkstheater

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